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Kurzreise vom 04. bis 07. Oktober 2018 nach Bad Kreuznach

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Inhaltsverzeichnis zu den Sehenswürdigkeiten:


   Die Brückenhäuser                         
   Das Museum Römerhalle                 
   Die historische Altstadt                  
   Die Burgruine Kauzenburg              
    Die Pauluskirche                           
 

Wichtiger Hinweis:


Die hier gemachten Angaben wurden von mir im Internet recherchiert. Für die Aktualität kann jedoch keine Gewähr übernommen werden.

 
Auf unserer kurzen Reise nach Bad Kreuznach haben wir es gemütlich angehen lassen, zumal Mutter nicht mehr so gut zu Fuß unterwegs ist. Wir waren hauptsächlich in der Altstadt spazieren, haben eine Stadtrundfahrt mit der Bimmelbahn "Blauer Klaus" unternommen und waren im KulturViertel der Stadt in den drei Museen Römerhalle, Puppentheaterkultur und Schlosspark sowie an der Kauzenburg.


   Bimmelbahn Blauer Klaus                

 
Die Brückenhäuser:

Wahrzeichen der Stadt und Architektonische Delikatessen sind die Brückenhäuser, die ab 1480 aus Raumnot erbaut wurden. Diese wurden in Hochfachwerk-Bauweise errichtet und stehen auf der Alten Nahebrücke, welche 1300 erbaut wurde. Sie überbrückte auf acht Pfeilern die beiden Arme der Nahe, die die Stadt durchfließen. Eigentlich durfte man diese Brücke nicht bebauen, aber weil es in der Stadt im Mauerring zu eng wurde, errichteten Bürger nach und nach auf den Pfeilern diese „Schwarzbauten“.

   Brückenhäuser                              
Die Brückenhäuser

Das Museum Römerhalle:

In der Römerhalle werden die Funde einer Palastvilla aus dem römischen Cruciniacum gezeigt. Das keltisch-römische Dorf gehörte mehr als 300 Jahre zum Römischen Reich. Die völlig neu konzipierte Ausstellung vermittelt ein umfassendes Bild der Kultur des Imperium Romanum an der Nahe. Hierzu gehören Kunstwerke, Grabdenkmäler, Götterbilder, Glaskunst und Alltagsgegenstände. Rekonstruktionen einer Fußbodenheizung sowie von Wandmalereien führen den Luxus der Wohnkultur der römischen Oberschicht vor Augen.


   Römerhalle                                  
Das Museum Römerhalle

Die historische Altstadt:

Zwischen der Alten Nahebrücke und der Hofgartenstraße sowie dem Schlosspark und dem Stadthaus befindet sich der älteste Stadtteil von Bad Kreuznach und ist eigentlich die Neustadt. Ursprünglich befanden sich zwei Siedlungen links und rechts der Nahe, die jedoch mehrfach verwüstet wurden. Anfang des 13. Jahrhunderts wurde dann oberhalb des nördlichen Naheufers die Kauzenburg erbaut und damit begann der Aufbau einer neuen Stadt, der „Neustadt“. Diese wird geprägt durch ihre Marktplätze, romantischen Fachwerkhäusern, engen Gassen und markanten Denkmäler.

   Altstadt Bad Kreuznach                 
In der Altstadt

Die Burgruine Kauzenburg:

Die hoch über den Dächern Bad Kreuznachs liegenden Ruinen der um 1200 erbauten Kauzenburg war die Burg der Grafen von Sponheim. Von dort oben hat man einen sehr schönen Panoramablick über den Osten von Bad Kreuznach bis weit nach Rheinhessen. Hinauf führen Spazierwege von der Altstadt aus und vom Schlosspark. In einem historischen Gewölbe werden ein kulinarisches Rittermal mit mitteralterlichem Spektakel inszeniert, welches für Gruppen buchbar ist. In den 1970er wurde hier ein Neubau aus Glas und Metall errichtet und eine Stiftung übernahme die Burg, die hier unter anderem ein Restaurant und ein Hotel einrichtete.

   Burgruine Kauzenburg                     
Die Kauzenburg
Die Pauluskirche:

Die Pauluskirche und ihre Kapelle befinden sich auf der Kur-Insel mitten in der Stadt und werden von den beiden Nahearmen umflossen. Sie verbinden gemeinsam mit der Alten Nahebrücke die Alt- und die Neustadt von Bad Kreuznach. Mit der Stiftung einer zentral gelegenen Kirche im Jahre 1311 beabsichtigt Graf Johann II. von Sponheim, mit Sitz auf der Kauzenburg, die beiden damals selbstständigen Stadtteile auch enger aneinander zu binden.

   Pauluskirche                                
Die Pauluskirche
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