Urlaub und Me(h)er ..... von Ilse und Gerd
Palmen 
   
Herzlich willkommen! Kalender - Atomuhr  

     Startseite             Urlaub             Ausflüge        Hotelbewertungen       Kontakt          Impressum  


Kegeltour vom 25. bis 29. Mai 2017 nach Dresden

   Hauptseite Dresden     Ausflugsbericht        Bildergalerien      

 

Inhaltsverzeichnis zu den Sehenswürdigkeiten:


 Die Frauenkirche                        
 Die Semperoper                         
 Das Residenzschloss                    
 Der Fürstenzug                          
 Der Dresdner Zwinger                 
 

Wichtiger Hinweis:


Die hier gemachten Angaben wurden von mir im Internet recherchiert. Für die Aktualität kann jedoch keine Gewähr übernommen werden.

 
Dresden ist eine sehr schöne Stadt mit vielen alten historischen Gebäuden, die jedoch eigentlich alle jüngeren Datums sind, da sie nach dem Krieg fast alle originalgetreu wieder aufgebaut wurden. Die meisten davon haben wir gesehen, jedoch nur wenige von Innen besichtigt. Weiter haben wir noch eine Schlösserfahrt auf der Elbe zum Schloss Pillnitz und eine Fahrt nach Meißen mit Besichtigung der Albrechtsburg und der Porzellanmanufaktur unternommen.


   Schloss Pillnitz                            Meißen                                       


Die Frauenkirche:

 
Die Frauenkirche ist eine evangelisch-lutherische Kirche des Barocks und der prägende Monumentalbau des Dresdner Neumarkts. Sie wurde zwischen 1726 und 1743 erbaut und zu einem Emblem sowohl des Dresdner Barocks wie auch der berühmten Stadtsilhouette. Im Zweiten Weltkrieg wurde sie während der Luftangriffe schwer beschädigt und stürzte ausgebrannt in sich zusammen. Ein kleiner Teil der Kirche blieb als Ruine erhalten und wurde als Mahnmal gegen Krieg und Zerstörung belassen. Von 1994 bis 2005 wurde sie wieder aufgebaut.

   Frauenkirche                               

Die Semperoper:

Die Frauenkirche
Ihren Namen verdankt die Semperoper ihrem Architekten Gottfried Semper. Sie ist das Opernhaus der Sächsischen Staatsoper Dresden, die als Hof- und Staatsoper Sachsens eine lange geschichtliche Tradition hat. Das erste königliche Hoftheater wurde 1841 errichtet, ist jedoch 1869 bei einem Brand völlig zerstört worden. Das zweite Gebäude wurde dann von Gottfried Semper entworfen und unter der Leitung seines Sohnes Manfred von 1871 bis 1878 erbaut. Dieser zweite Bau erlitt im Zweiten Weltkrieg 1945 schwere Schäden. Am 13. Februar 1985 wurde sie nach einem Wiederaufbau wiedereröffnet.

Die Semperoper
   Semperoper                                 
 

Das Residenzschloss:

 
Das Residenzschloss ist ein Renaissancebau der sächsischen Kurfürsten und Könige. Es wurde als Stammsitz der albertinischen Linie der Wettiner ab dem 16. Jahrhundert prägend für die kulturelle Entwicklung der Stadt. Die erste urkundliche Erwähnung der Burganlage als Castrum erfolgte bereits im Jahre 1289. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Schloss stark zerstört und wurde in den 1980er Jahren wieder aufgebaut. Heute beherbergt es die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. Weltberühmt sind vor allem das Grüne Gewölbe, die Türckische Cammer, der Riesensaal der Rüstkammer, das Münzkabinett und das Kupferstich-Kabinett.

Das Residenzschloss
   Residenzschloss                           

Der Fürstenzug:

 
An der Außenseite des Stallhofs vom Residenzschloss befindet sich ein überlebensgroßes Wandbild eines Reiterzuges, aufgetragen auf rund 23.000 Fliesen aus Meißner Porzellan. Es stellt die Geschichte des sächsischen Herrschergeschlechtes des Hauses Wettin dar und ist mit etwa 102 Meter Länge das größte Porzellanbild der Welt. Hier werden die zwischen 1127 und 1873 in Sachsen herrschenden 35 Markgrafen, Herzöge, Kurfürsten und Könige dargestellt. Erschaffen wurde das Kunstwerk zwischen 1872 und 1876 von Wilhelm Walther als Sgraffito zur 800 Jahrfeier des Wettinischen Fürstenhauses und zwischen 1904 und 1907 auf Meißner Porzellanfliesen übertragen.

   Fürstenzug                                
Der Fürstenzug

Der Dresdner Zwinger:

 
Dieser Gebäudekomplex mit Gartenanlagen gehört neben der Frauenkirche zu den bekanntesten Baudenkmäler des Barocks in Dresden. Entstanden ist der Zwinger ab 1709 als Orangerie und Garten sowie als repräsentatives Festareal. August der Starke ließ im Jahr 1710 einige Hundert italienische Orangebäume pflanzen und machte die Orangerie zur Schönsten in Deutschland. Während der Luftangriffe im Februar 1945 wurde er schwer getroffen und erlitt umfangreiche Zerstörungen. In den 1950er und 1960er Jahren wurde er wieder aufgebaut und beherbergt die Gemäldegalerie Alte Meister, den Mathematisch-Physikalischen Salon und die Porzellansammlung. Im Mai 2014 wurden wieder neue aus Italien stammende Bitterorangenbäume überführt und gepflanzt.

   Dresdner Zwinger                         
Der Dresdner Zwinger
  nach oben  
Copyright © 2007 - 2017 Ketelaars